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Verlauf in Bayern:
Der Sempt-Mangfall-Radweg verbindet das Erdinger Land mit dem Rosenheimer Becken am Fuß der Alpen. Er zweigt bei Unterschwillach südlich von Erding vom Fernradweg „Durchs Erdinger Land“ ab, führt östlich an Markt Schwaben vorbei durch den Ebersberger Forst und weiter über Ebersberg und Grafing bei München. Die Route quert das Brucker Moos, durchläuft mehrere Orte wie Herrmannsdorf, Berganger und Weihenlinden und endet bei Heufeld an der Mangfall, wo Anschluss an den Mangfall-Radweg besteht.
Charakteristik:
Die Strecke verläuft überwiegend auf schwach befahrenen Nebenstraßen sowie gut befahrbaren Feld- und Waldwegen. Ein kurzes Teilstück im Ebersberger Forst ist straßenbegleitend. Die Route weist eine kurze, steile Steigung im Moränengebiet des Alpenvorlands auf.
Besonderheiten:
Sehenswert sind die barockisierte gotische Kirche in Forstinning, das große Waldgebiet des Ebersberger Forsts mit Wildgehegen, der historische Marktplatz und Aussichtsturm in Ebersberg, der historische Marktplatz und Schloss Elkofen in Grafing, die romanische Tuffsteinkirche in Taglaching, das ökologische Landwirtschaftszentrum in Herrmannsdorf, die Schwedenkapelle in Berganger, das Renaissanceschloss Maxlrain (3 km abseits) sowie die Wallfahrtskirche mit Fresken in Weihenlinden.
Folgende vom ADFC zertifizierte, fahrradfreundliche Gastbetriebe befinden sich (in maximalem Abstand von 2,5 km) entlang der Route.
Mit Bett+Bike erhalten Sie besonders fahrradfreundliche Leistungen. Das Qualitätssiegel wird vom allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) vergeben. Weitere Informationen unter: www.bettundbike.de
Eine Route des Bayernnetz für Radler wird immer durchgehend mit zwei Logos beschildert.
Verlauf in Bayern:
Der Sempt-Mangfall-Radweg verbindet das Erdinger Land mit dem Rosenheimer Becken am Fuß der Alpen. Er zweigt bei Unterschwillach südlich von Erding vom Fernradweg „Durchs Erdinger Land“ ab, führt östlich an Markt Schwaben vorbei durch den Ebersberger Forst und weiter über Ebersberg und Grafing bei München. Die Route quert das Brucker Moos, durchläuft mehrere Orte wie Herrmannsdorf, Berganger und Weihenlinden und endet bei Heufeld an der Mangfall, wo Anschluss an den Mangfall-Radweg besteht.
Charakteristik:
Die Strecke verläuft überwiegend auf schwach befahrenen Nebenstraßen sowie gut befahrbaren Feld- und Waldwegen. Ein kurzes Teilstück im Ebersberger Forst ist straßenbegleitend. Die Route weist eine kurze, steile Steigung im Moränengebiet des Alpenvorlands auf.
Besonderheiten:
Sehenswert sind die barockisierte gotische Kirche in Forstinning, das große Waldgebiet des Ebersberger Forsts mit Wildgehegen, der historische Marktplatz und Aussichtsturm in Ebersberg, der historische Marktplatz und Schloss Elkofen in Grafing, die romanische Tuffsteinkirche in Taglaching, das ökologische Landwirtschaftszentrum in Herrmannsdorf, die Schwedenkapelle in Berganger, das Renaissanceschloss Maxlrain (3 km abseits) sowie die Wallfahrtskirche mit Fresken in Weihenlinden.
Folgende vom ADFC zertifizierte, fahrradfreundliche Gastbetriebe befinden sich (in maximalem Abstand von 2,5 km) entlang der Route.
Mit Bett+Bike erhalten Sie besonders fahrradfreundliche Leistungen. Das Qualitätssiegel wird vom allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) vergeben. Weitere Informationen unter: www.bettundbike.de
https://radlland-bayern.de/routen/sempt-mangfall-radweg/
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